Christian Lange Rechtsanwalt Hamburg

Straf-

Recht

Strafrecht

Ich berate und vertrete Sie straf­recht­lich sowohl als Be­schuldig­ten oder An­geklag­ten im Straf­verfahren als auch zur Durch­setzung Ihrer Rechte als Opfer einer Straf­tat oder als Zeugen­beistand.

Aufgrund nach­gewiesener besonderer theo­retischer Kennt­nisse und mehr­jähri­ger prak­tischer Erfah­rung im Straf­recht wurde mir im Früh­jahr 2012 durch die Rechts­anwalts­kammer Ham­burg die Bezeich­nung Fach­anwalt für Straf­recht ver­liehen. Sie be­nöti­gen einen Spezia­listen im Straf­recht? Sprechen Sie mich an!

In einer Viel­zahl von Fällen jeg­lichen Ver­fahrens­stadiums an unter­schied­lichen Gerich­ten im gesamten Bundes­gebiet und euro­päischen Aus­land habe ich mir einen Erfah­rungs­schatz an­ge­eignet, von dem Sie als Man­dant profi­tieren.

Gern übernehme ich auch ihre Ver­tre­tung als Pflicht­verteidiger. Die Pflicht­vertei­digung ist bei mir keine Ver­tretung zweiter Klasse, Sie er­fahren die gleiche Auf­merk­sam­keit und den gleichen Ein­satz wie bei einem Wahl­mandat.

Unter anderem bin ich in folgenden Bereichen tätig:

Verhaftung

Wenn Polizeibeamte Ihnen einen Haft­befehl vor­legen oder Ihnen die vor­läufige Fest­nahme er­klären, sollten Sie wie folgt vor­gehen:

  • Bewahren sie einen kühlen Kopf!!!
  • Lassen Sie sich den Haft­befehl und den Dienst­ausweis der Beamten zei­gen!
  • Unternehmen Sie keinen Flucht­versuch und leis­ten Sie auch keinen Wider­stand! Belei­digen oder pro­vo­zie­ren Sie die Beamten nicht, auch wenn die Situ­ation emo­tions­geladen ist!
  • Machen Sie nur Aussagen über ihre Perso­nalien und ver­weigern Sie jegliche Antworten auf mögliche Fragen. Ver­weigern Sie die Aus­sage auch (und gerade) dann, wenn Ihnen die Poli­zei­beamten und / oder später die Staats­anwalt­schaft den Ein­druck ver­mitteln, eine Aussage würde sich posi­tiv für Sie auswirken! In erster Linie zemen­tieren Sie mit einer solchen Aus­sage Ihre spätere Ver­urtei­lung, Schweigen ist Gold!
  • Unterschreiben Sie nichts!
  • Bestehen Sie auf ihrem Recht, sofort einen Rechts­anwalt zu kontak­tieren. Nur so er­halten Sie die Möglich­keit einer recht­lichen Be­ra­tung, die sich im Laufe des Ver­fahrens posi­tiv auf den Prozess­ver­lauf aus­wirken kann, da so zu­sätz­licher Scha­den, wie zum Bei­spiel durch un­über­legte Aus­sagen, ver­hin­dert wer­den kann. Aus die­sem Grund habe ich Ihnen eine 24-Stunden-Notfall­hot­line ein­gerich­tet, damit ich Sie mit dem Beginn der Ver­haftung - egal zu welcher Uhr­zeit diese ge­schieht - opti­mal ver­tre­ten kann.
 040 – 35 71 35 93

Hausdurchsuchung

Wenn bei Ihnen Durchsuchungsbeamte vor der Tür stehen, sollten Sie folgendes unbedingt beachten:

  • Bleiben sie auf jeden Fall ruhig und kontrolliert!!!
  • Lassen Sie sich den Durch­suchungs­beschluss und die Dienst­marken von den Beamten zeigen!
  • Versuchen Sie auf keinen Fall, körper­lichen Wider­stand zu leisten oder gar Doku­mente zu ver­nichten, das kann Ihnen später als Ver­schleie­rungs­hand­lung negativ angelastet werden!
  • Führen Sie ein eigenes Proto­koll über die Durch­suchung und achten Sie be­sonders darauf, ob Sie über ihre Rechte be­lehrt wurden!
  • Achten Sie darauf, dass nur Räume / Fahr­zeuge durch­sucht werden, die im Durch­suchungs­beschluss auf­geführt sind!
  • Widersprechen Sie der Be­schlag­nahme der Beweis­mittel und lassen Sie dieses auch im Durch­suchungs­proto­koll vermerken!
  • Bestehen Sie darauf, dass die aus­gehän­dig­ten Beweis­mittel ver­siegelt werden und dies auch im Durch­suchungs­proto­koll ver­merkt wird!
  • Machen Sie lediglich Angaben zur Person und treffen Sie keine Aus­sagen zu per­sön­lichen Ver­hält­nissen oder zum Sach­verhalt! Lassen Sie sich nicht in freund­lich ge­meinte Ge­spräche mit den Poli­zei­beamten ver­wickeln; die Beamten sind ver­nehmungs­tak­tisch geschult!
  • Unterschreiben Sie nichts! Lassen Sie sich aber trotz­dem das ab­schließen­de Unter­suchungs­proto­koll zeigen und achten sie darauf, dass alle Beweis­mittel und eventu­elle Be­schädi­gungen in ihm vermerkt sind! Ver­langen Sie eine Durch­schrift des Pro­to­kolls!
  • Kontaktieren Sie möglichst zu Beginn der Durch­suchung einen Anwalt. Dieser kann Ihnen wert­volle Tipps geben, welche Sachen aus­gehän­digt werden sollen und was die Beam­ten mit­nehmen dürfen und was nicht. Er gibt Ihnen auch eine Hilfe­stellung, wie man sich gege­nüber den Beam­ten ver­hal­ten soll­te. Hier­zu habe ich eine 24-Stunden-Not­fall­hotline ein­gerich­tet, damit ich Ihnen schnell mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Diese lautet:
 040 – 35 71 35 93

Pflichtverteidigung

Ihnen wird von einem Gericht ein Ver­brechen ange­las­tet und Sie sollen einen Anwalt be­nennen, der sie ver­treten soll, andern­falls würde ihnen ein be­liebi­ger Anwalt vom Gericht bei­geord­net?

Sie oder ein Angehöri­ger sitzen in Unter­suchungs­haft und brauchen dringend einen Pflicht­ver­teidiger?

Es gibt viele Situatio­nen, in denen Sie An­recht auf einen Pflicht­vertei­diger haben. Doch wenn es soweit ist, weiß man meistens nicht, wen man dazu benennen soll.

Gerade wenn es um die eigene Frei­heit geht, benötigen Sie Rat von einem Spezia­listen. Durch die Führung der Bezeich­nung „Fach­anwalt für Strafrecht“ habe ich besondere theore­tische Kennt­nisse im Straf­recht und eine Viel­zahl an prak­tischen straf­recht­lichen Fällen nach­gewiesen und unterliege einer jähr­lichen Fort­bildungs­pflicht im Straf­recht, die ich bereits vor der Ver­leihung der Quali­fika­tions­bezeich­nung sehr ernst genommen und bei Weitem über­er­füllt habe.

Sie wollen jemanden, dem sie ver­trauen können und der die Pflicht­ver­tei­digung genauso ernst nimmt, wie ein Wahlmandat? Dann sollten Sie mit mir Kontakt auf­nehmen. Die Pflicht­verteidi­gung ist bei mir keine Ver­tretung zweiter Klasse, Sie er­fahren die gleiche Auf­merk­sam­keit und den gleichen Ein­satz wie bei einem Wahl­mandat; dies ins­beson­dere in Fällen der Unter­suchungs­haft.

Ich verteidige Mandan­ten im ganzen Bundes­gebiet und bin bereits an diver­sen Ge­richten (auch als Pflicht­vertei­diger) deutschland­weit auf­getre­ten. Sie sind im Übrigen nicht ver­pflich­tet, einen Anwalt in Ihrer Stadt zu be­auf­tragen, Sie haben die freie Wahl eines (Pflicht-) Vertei­digers Ihres Ver­trauens. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie mich gern an.

Mein Büro ist für Sie unter der Nummer 040 / 35713593 24 Stunden rund um die Uhr persön­lich erreichbar (kein Anruf­beant­worter!), damit Sie mich im Notfall Tag und Nacht erreichen können, weil man oft durch eine recht­zeitige anwalt­liche Bera­tung schon vieles er­reichen bzw. ein Ver­fahren in eine für Sie bessere Richtung lenken kann.

Ein jedes Mandat unter­liegt bei mir hohen Werten und An­sprüchen, die ich in meiner Philo­sophie schrift­lich fest­gelegt habe und die für mich ver­bind­lich sind.

Opfervertretung

Ich biete Ihnen folgende Leis­tungen an:

  • eine umfassende recht­liche Bera­tung und Ver­tretung:
    • vor Erstattung der Anzeige
    • bei der polizei­lichen Ver­nehmung
    • während den Gerichtsverhandl­ungen
    • nach den Gerichts­ver­hand­lungen, ob z.B. Revision oder Beru­fung ein­ge­legt wer­den kann
    • ob Schadenersatz- oder Schmerzens­geld­an­sprüche geltend gemacht werden können
  • eine persönliche Betreuung und Begleitung:
    • ich stehe Ihnen selbst­ver­ständ­lich bei jeg­lichen Fra­gen zur Ver­fügung
    • durch meine 24-Stunden-Not­fall­hot­line können Sie mich rund um die Uhr er­reichen
    • ich helfe Ihnen bei der Auf­arbei­tung der Tat und ver­mittle Sie gerne zu Fach­kräften zur wei­teren Be­treu­ung, sei es psycho­logischer oder auch phy­sischer Natur.

Warum sollten Sie auf einen Anwalt zurück­greifen?

Durch einen Anwalt haben Sie die Mög­lich­keit, ge­naues­tens über ihre Rechte und Pflich­ten als Zeuge auf­ge­klärt zu sein. Das kann in vieler­lei Hin­sicht für Sie hilf­reich sein. Der An­walt kann Sie auf die Ver­nehmung bei der Poli­zei oder auf eine mög­liche Ge­richts­ver­handlung so vorbereiten, dass Sie frei von jeder Angst in die je­wei­lige Situa­tion gehen können. Des Weite­ren kann er Ihnen auf­zeigen, welche An­sprüche, wie z.B. Schaden­ersatz, Sie gegen den Täter haben und gel­tend machen können. Falls es nicht zu einer Ver­urtei­lung des Täters kommen sollte, können Sie mit Hilfe des An­walts Ihre Rechts­mittel effek­tiver einsetzen.

Straßenverkehrs-

Recht

Straßen­verkehrs­recht

  • Sie sind Beteilig­ter eines Ver­kehrs­unfalls und wollen Ihre Rechte gel­tend machen?
  • Sie wurden abge­schleppt und kennen Ihre Rechte nicht?
  • Sie haben Ihrer Meinung nach zu Un­recht eine Ver­warnung oder ein Buß­geld erhalten?
  • Sie haben Probleme mit den Straßen­verkehrs­behörden oder Ihnen wurde die Fahr­erlaub­nis ent­zogen?
  • Sie benötigen recht­liche Hilfe im Zusammen­hang mit einem Fahr­zeug­kauf oder -verkauf?

Sollten Sie eine der obigen Fragen mit „ja“ be­ant­wortet haben oder eine sonstige Frage zum Be­reich des Straßen­verkehrs­rechts haben, berate ich Sie gern!

Sport-

Recht

Sportrecht

Sportrecht ist ein Quer­schnitt aus vielen Rechts­gebieten. Spekta­kulär – und von der Presse häufig auf­ge­griffen – sind die Themen Spieler­ver­träge und Doping. In beiden Be­reichen ist anwalt­liche Be­ra­tung und meist auch Ver­tre­tung not­wendig.

In der jüngeren Vergangen­heit war ich für einen nam­haften Hamburger Verein rechts­beratend tätig. Ebenso berate ich mehrere Profi­sportler ver­schiedener Sport­arten seit Jahren dauer­haft.

Meine Beratung / Vertretung im Sport­recht um­fasst vor allem die Gebiete:

  • Vereins- und Verbands­recht
  • Arbeitsrecht
  • Gesellschafts­recht
  • Strafrecht